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Die Initiative wird von Unternehmen, Industrie- und Handelskammern, Gewerkschaften und Verbänden entlang des Nord-Süd-Korridors getragen.

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Themen

Chancen
  • Höchste Dichte von Hauptstadtregionen in Europa
  • Verlagerung der globalen Handelsströme (z.B. durch Kapazitätszuwachs des Suezkanals)
  • Neue Potenziale für regionale  Wertschöpfung an den Knotenpunkten der Achsen
  • Im Norden höchste Innovationsdynamik Europas
  • Im Süden höchste Wachstumsdynamik Europas
  • Global größtes Automotive-Cluster
  • Starke Reindustrialisierung Mittel- und Osteuropas

Risiken
  • Engpässe in der Verkehrsinfrastruktur verursachen perspektivisch massive Wachstumshemmnisse

Ziele
  • Entwicklung des neuen Wirtschaftsraumes zu einer der global wettbewerbsfähigsten Regionen
    u.a. durch: 
    • Entwicklung der Knotenpunkteentlang der neuen Handelsrouten
    • Förderung der Entwicklungsdynamik
    • Nutzung der Wachstums- und Innovationssynergien
    • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Schwerpunkte
  • Infrastruktur und Logistik
  • Innovationsnetzwerke
  • Forschung und Entwicklung
  • Überregionale Vernetzung von Wirtschaftsclustern
  • Arbeitsmarkt
  • Energie und Umwelt

Nächste Schritte
  • Sicherung der wirtschaftlichen Wachstumsperspektiven durch Ausbau der Verkehrsinfrastruktur
  • Verlängerung der Transeuropäischen Verkehrsachsen TEN 1 und 22 über  Berlin und Rostock nach Kopenhagen
  • Aufbau der Aktionsgemeinschaft zur Entwicklung des neuen europäischen Wirtschaftsraumes
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